"Weihnachtsfest" am Sonntag, 12. Dezember 2010

Besuch unseres Bezirksältesten Jürgen Wiese am Sonntag, 3. Advent, mit anschließendem Weihnachtsbrunch.

Nach dem GD: Bezirksältester Jürgen Wiese

Nach dem GD: Bezirksältester Jürgen Wiese

An diesem 3. Advent hat  Bezirksältester Jürgen Wiese den Gottesdienst hier in Bordesholm gehalten. Mitgedient im GD hat unser Vorsteher Hirte Albrecht. Als Eingangslied wurde aus dem Gesangbuch 413 gesungen: „Die Lenden lasst umgürtet sein…“. Das Textwort für den GD, mit dem der Beziksälteste im GD diente, ist aus Lukas 1, 68-70: „Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David – wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner Heiligen Propheten.“

In der Botschaft dieses Textwortes erkennen wir Jesus Christus als den Trost der Sünder. Jesus Christus ist der Weg zur Erlösung. Die „Macht des Heils“ ist der Herr. Das Wirken Jesus Christus hat durch die Wucht des Evangeliums die Welt verändert. Und: Jesus Christus hat die Sünde besiegt dass die Sünder nicht mehr verzweifeln müssen. Somit ist er auch der Trost der Sünder. Einen weiteren Tröster verhieß Jesus Christus auch: Den Heiligen Geist. Dieser befähigt uns die Vergebeung der Sünden zu erleben, unseren Gott und unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst, unser Leben für die ewige Herrlichkeit zu nutzen und uns von ganzem Herzen auf den Tag des Herrn zu freuen.

Nach dem GD folgte anschließend unsere Weihnachtsfeier in der Gemeinde an der leider der Bezirksälteste nicht teilnehmen konnte. Dafür hat unser Bezirksältester i.R. Schalk mit seiner Frau mit ihrem Besuch in der Gemeinde an diesem Tage uns erfreut Es wurden viele musikalische Beiträge von den Kindern vorgetragen, sei es im Gesang oder auch im Flöten- und Gitarrenspiel. Die Jugend „spielte“ mit der Gemeinde ein Frage- und Antwortspiel. Fast alle Fragen konnten beantwortet werden. Bei einigen Fragen stand den Geschwistern dann doch das Fragezeichen auf der Stirn. Aber die Jugend war gnädig und hat die Geschwister nicht im „Schnee stecken gelassen“.

Anschließend wurde gebruncht. Man wundert sich, was die Geschwister so alles „wegbrunchen“. Dabei wurden viele Gespräche geführt und man saß fröhlich beieinander. Die Stimmung konnte nicht besser sein. Danach gingen alle mit „sattem“ Magen und rundherum zufrieden nach Hause.