Gottesdienst mit Apostel Eckehard Krause am Sonntag, 22. November 2009

Als vor einiger Zeit bekannt wurde, dass Apostel Krause in die Gemeinde kommt, um den Glaubensgeschwistern in einem Gottesdienst zu dienen, war die Vorfreude groß, die sich erheblich steigerte, als dieser Tag endlich da war.

Apostel Eckehard Krause
©

Apostel Eckehard Krause

Es war für ihn ein "Heimspiel", denn: Apostel Krause ist in Bordesholm aufgewachsen und hat auch schon damaliger Zeit als Amtsträger in der Gemeinde mitgewirkt, ebenso in der ehemaligen Gemeinde Nortorf auch als Vorsteher.

Einige Zeit später trug er die Verantwortung für die Geschwister des ganzen Bezirkes Neumünster, in dem er ihnen als Bezirksvorsteher, im Bezirksältesten- und ab 1989 im Apostelamt, voranging. Am 22.11.1992 ist Apostel Eckehard Krause für den Bezirk Bremen eingesetzt worden. Dort wird er unterstützt von Bischof Hans-Werner Hartwig.

Zu Beginn des Gottesdienstes sang die Gemeinde aus dem Gesangbuch Nr. 365, das Eingangslied: „Auf, lasst uns Zion bauen...“ Nach dem Eingangsgebet las Apostel Krause ein Textwort aus der Bibel vor, dass als Grundlage für diesen Gottesdienst diente, Apostelgeschichte 16, 34: "...und führte sie in sein Haus und deckte ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war."

Weitere Punkte, die der Apostel im Gottesdienst anführte, waren:

1. Die Freudigkeit im Glauben kommt aus einer Glaubensfestigkeit, denn der Glaube kommt aus der Predigt.

2. ...sich vom himmlischen Vater berühren lassen.

Des Apostels größter Wunsch ist, dass wir alle im Glauben treu bleiben und unser Glaubensziel gemeinsam erreichen.

Mitgedient im Gottesdienst haben beide Bezirksevangelisten Jürgen Seidel und Jürgen Wiese sowie unser Gemeindevorsteher, Hirte Joachim Albrecht, die auch auf die Freudigkeit, welches sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst zog, eingingen.

Nach dem Gottesdienst sang zum Schluss der Gemeindechor das Lied aus der Mappe Nr. 86: "...dass ich bleiben möge im Hause des Herrn...", der damit diesen wunderbaren Segenstag "abrundete".

Anschließend fand bei Kaffee und Schnittchen noch ein reger Gedankenaustausch mit dem Apostel und den Amtsbrüdern sowie den Geschwistern statt.