Verabschiedung von Familie Hellmig aus der Gemeinde am Sonntag, 27. September 2009

Am Sonntag den 27. September hat unser Vorsteher einen Gottesdienst mit dem Textwort aus der Bibel, aus dem 2. Korinther 10, 3. 4, gehalten wo es heißt: " Denn Obwohl wir im Fleisch leben, kämpfen wir doch nicht auf fleischlicher Weise. (4) Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören".

Dankesworte vom Diakon Hellmig

Dankesworte vom Diakon Hellmig

Das Eingangslied wurde aus dem Gesangbuch, Lied-Nr. 142: "Ein feste Burg ist unser Gott..." gesungen.

Die Botschaft heißt: Wir wollen mit geistlichen Waffen gegen geistliche Festungen angehen.

Geistliche Festungen u. a. sind: Keine Zeit für den Herrn zu haben, keine Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu Christi zu haben, eigenen Meinungen durchsetzen, d. h., das Einssein mit den Boten Gottes ist nicht bewahrt, die Frage: "Warum lässt Gott für mich bestimmte Verhältnisse zu?"... und einige Festungen mehr.

Gängige Meinungen und Einflüsse sollen uns nicht beherrschen. Unsere geistlichen Waffen sind: Unser Gottesfurcht und unser Glaube, unser Vertrauen in dem Herrn, das Gebet, die Führung durch den Heiligen Geist. Mit den Waffen des Geistes schaffen wir es uns zur Wehr z setzen.

Nach dem Gottesdienst wurde dann die Familie Hellmig, Thomas, Judith, Pauline und Emmelie, mit zu Herzen gehenden Worten vom Vorsteher, Hirten Albrecht, verabschiedet. Beruflich geht es jetzt ins Ausland nach Dänemark. Dadurch ist leider erst einmal eine große Lücke in der Gemeinde entstanden, denn unser Glaubensbruder trägt das Diakonenamt und unsere Glaubensschwester hat den Kinderchor geleitet. Während aber im Kinderchor die Lücke wieder geschlossen ist, ist sie noch leider offen im Diakonenamt.

Nach anschließendem gemütlichen Beisammensein und "Verabschiedungsworten und guten Wünschen" von den Glaubensgeschwistern zu der Familie Hellmig gingen alle wieder nach Hause.