Zu Beginn des GD wurde das Eingangslied aus dem Gesangbuch, Nr. 238: „Jetzt, in unsren Jugendtagen, in der freudenreichen Zeit …“ gesungen. Nach dem Gebet hat unser Vorsteher, Priester Thorsten Walter, ein Bibelwort aus Philipper 2, 4 vorgelesen, was als Grundlage für diesen Konfirmations-GD diente. Es heißt dort: „Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“ In der Botschaft, in den Leitgedanken zum GD vom April 2025 heißt es dort: Die Konfirmanden sind entschlossen und fähig, Gutes zu tun.“
Der Vorsteher begann mit seiner Predigt: Wenn man den Menschen mit Liebe begenet, was kommt von ihnen zurück, wenn man Gutes tut? Jesus begenete den Menschen mit Liebe. Als die Sünderin vom Volk angeklagt wurde, sagte Jesus nur: „Wer ohen Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Keiner hat gewagt den ersten Stein zu werfen. Im Konfirmandenbrief von Stammapostel Schneider steht u. a., dass: "Die Nachfolge Jesu Christi besteht darin, den Weg der Gottes- und Nächstenliebe zu gehen." (s. Foto).
Weiter in seiner Predigt las der Vorsteher ein Gedicht - Trotzdem - von Mutter Teresa vor, was es heißt, Gutes zu tun (aus dem Internet und s. Foto). Dann wies er auf den Glauben der Christen hin, dass Jesus Christus wiederkommen wird. Das ist auch aus dem Leitbild der Neuapostolischen Kirche zu entnehmen, dass in Vision und Mission unterteilt ist. Der christliche Glaube muss natürlich gepflegt werden (der Glaube kommt aus der Predigt). Das ist z. B. wie bei Fremdsprachen lernen. Übst du dich nicht darin, vergisst man alles wieder schnell. So ist es auch mit dem Glauben.
Nach der Predigt des Vorstehers sang der Gemeindechor das Lied aus der Chormappe, Nr. 307: "Jesus, bleib in meinem Leben." Anschließend diente Priester Thorsten Koy im GD mit. Im vorgelesenen Bibelwort heißt es ja „… was dem andern dient.“ In einer anderen Bibelübersetzung heißt es: „… auf den anderen bedacht sein.“ Jesus reicht der Sünderin die Hand. So ist Liebe. Es ist uns ein Bedürfnis Gutes zu tun und aktiv danach auszuschauen. Pr. Koy sprach von eines seiner Kinder, die in der Kita waren. Wenn dort jemand Geburtstag hatte, durfte ein anderes Kind das Geburtstagskind segnen. Mose konnte ganz schwer reden. Gott sagte aber: Ich will dich segnen du und sollst ein Segen sein. Wir wollen den Segen dem Nächsten weitergeben. Wir geben z. B. Nils unser Wohlwollen mit.
Nach der Sündenvergeung hat der Gemeindechor als Vorbereitung zur Konfirmation ein Lied aus der Chormappe, Nr. 256, vorgetragen: „Gott, dir sei Dank für meines Lebens Zeit, …“. Nach der Ansprache des Vorstehers spendete er Nils den Segen Gottes.
Danach erfolgte die Feier des Heiligen Abendmals und anschließend mit Gebet und Schlusssegen war der Gottesdienst beendet. Das letzte Lied des Gemeindechores war der Kernpunkt dieses GD. Es heißt: „Ich möchte gern ein Segen sein …“ (Chormappe Nr. 362). Anschließend konnten alle Anwesenden Nils zu seiner Konfirmation gratulieren.
Neuapostolische Kirche