Fangen wir mit Janosch an. Den Tauf-GD hat unser Vorsteher, Priester Thorsten Walter, gehalten. Zum Mitdienen hat er einen Diakon gebeten.
Zu Beginn des GD sang die Gemeinde das Lied aus dem Gesangbuch, Nr 191: „Nimm Jesus in dein Lebensschiff im Glauben und Vertrauen.“ Nach dem Eingangsgebet las der Vorsteher ein Bibelwort aus dem Hiob vor, aus Kap. 19, einen Teil aus Vers 25: „Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, …“
Nach dem Lied des Gemeindechores, „Das Gotteshaus ist unsre Lust und wird es immer mehr.“ (B382) spricht der Vorsteher zu Beginn der Predigt, dass es sich anscheinend auch ohne Gott auch gut leben lässt. Aber was kommt danach? Einfach ausgedrückt: die Erbsünde wird abgewaschen und der Mensch wird von Gott aufgenommen.
Wir haben einen festen Glauben. Den dürfen wir gerne behalten. Wer glaubt, der betet auch. Es ist wie ein Geschenk um DANKE zu sagen. Wir sind dankbar, dass einer an mich denkt, für mich betet. Was sagte Paulus? „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten, hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit,… (2. Timotheus 4, 7. aus 8.).
In der Co-Predigt sagte u. a. Diakon Gülzow, was der Name Janosch bedeutet: Gott ist gnädig, Gott ist gütig.Vor dem Altar steht ein Apfelbaum (s. Foto). Dort in den Ästen hängen kleine Zettel. Da konnte man z. B. lesen: Mut, Zuversicht, Liebe, etc.. Und zu dem Wort MUT gehört ein guter Lebenslauf. Mach´ dir deinen Lebenslauf. Den kann dir keiner mehr nehmen.
Die Heilige Wassertaufe bedeutet das Ende des Lebens in der Gottferne und den Beginn des Lebens in Christus. (Aus Ketechismus der Neuapostolischen Kirche in Fragen und Antworten, S. 162, Nr. 490).
Nach dem GD konnte die Gemeinde den Eltern zur Taufe ihres Sohnes gratulieren.
Neuapostolische Kirche